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FROM JESOLO WITH LOVE

Kaum zurück aus dem Urlaub, fühlt es sich ewig weit weg an. Doch die gute Luft vom Meer, der Duft der Sonnencreme auf der Haut und die Hitze im Herzen, bzw. die schönen Momente und Erinnerungen bleiben und halten das Urlaubsfeeling noch ein paar Tage länger am Leben.

Ja, unser Sommerurlaub war schon und ist somit auch schon wieder vorbei … wobei wir sicher noch ein paar Tage bei Georgs Vater am Pool, bei Freunden im Garten und eventuell ein paar Tage am See in Kärnten verbringen werden. Somit ist der “Sommer” noch nicht ganz zu Ende…

Da wir letztes Jahr in Jesolo sehr begeistert waren, beschlossen wir auch diesen Sommer ein paar Tage dort zu verbringen. Ursprünglich hatten wir das gleiche Hotel – Hotel Bellevue – wie letzten Sommer angedacht, doch sie hoben die Preise etwas an, und das Zimmer fand ich letztes Jahr schon nicht besonders prickelnd, und dafür dann noch mehr zu zahlen, war es uns nicht wert.

Nachdem wir Tripadvisor, Google und Instagram, bzw. meine Mami Gruppe auf Facebook ein bisschen befragt und durchforstet hatten, stießen wir aufs ALMAR. Ein super moderner Bunker, Miami-Style-artig, etwas weiter oben am Lido … wesentlich teurer. Dafür aber mehr Luxus.

Wir machen prinzipiell eher wenig Urlaub, und somit beschlossen wir dieses Hotel zu buchen, auch wenn es nicht besonders günstig ist, war.

Über Booking.com haben wir dann schlussendlich gebucht. Sonntag-Donnerstag. Inkl. Frühstück.

Am Sonntag, den 17. Juni gings dann los. Wir packten am Vorabend alles zusammen, diesmal so gut wie noch nie zuvor. Wir hatten genau 3 Gepäckstücke. Sensationell. Zumindest für uns. Ganz gemütlich nach dem Frühstück und Wohnung zusammen räumen – das mache ich immer, denn ich will nach Hause kommen und in einer ordentliche Wohnung ankommen – fuhren wir gehen 10 Uhr Vormittags aus Wien los.

Nach knappen 5.5 Stunden mit 2 Pipi Pausen und vielen Snacks im Auto – die ich auch erstmals zu Hause vorbereitet hatte, kamen wir endlich im Hotel an.

Empfang war herzlich. Die Empfangshalle pompös und edel. Es riecht nach ihrem eigens kreierten Duft, den es selbstverständlich auch zu kaufen gibt.

Gepäck war schnell aus dem Auto ausgeladen, man zeigte uns die Anlage, beantwortete alle offenen Fragen, wir reservierten einen Tisch im Restaurant für den Abend, damit wir keinen Stress hatten und man brachte uns aufs Zimmer. Im Zimmer angekommen – Gepäck war schon da. Danach stellten wir unser Auto in die Hauseigene Garage. Gratis. Herrlich, wenn das Auto immer schön kühl ist. Gerade, wenn man eh den ganzen Tag am Strand und in der Sonne verbracht hatte und am Abend dann noch gemütlich in die Stadt essen fahren möchte.

Der Blick aus unserem Zimmer, bzw. von unserem Balkon, ein Traum.

Schnell ausgepackt gings dann auch schon an den Pool, denn L. konnte es kaum erwarten endlich zu schwimmen. (Noch mit seinem Schwimmgürtel …)

Der Poolbereich besteht aus 1 Babybecken, mit ca. 20cm hohem Wasser. Etwas in der Ecke, wo aber auch Schatten geboten wird. Dann gibt es ein Becken das eher kühler ist, durch eine Alu-Trennwand vom etwas wärmeren Becken abgetrennt , dieses wiederum getrennt mittels Lichtschranken-Glas-Schiebetür ins Hallenbad übergehend. Badewannen-Temperaturen. In dem Becken war L. am aller liebsten.

Um 19.30 Uhr gings dann ab zum Abendessen im Hotel-Restaurant. Der Service ist wirklich ausserordentlich … sie sind schnell, reagieren super, sind super Kinderfreundlich, etliche Hochstühle stehen zur Verfügung oder aber auch Sitzerhöhungspölster für die vorhandenen Stühle. Die waren der Hit!!

Die Karte ist gut, aber eher klein. Jeden Abend hätte ich nicht etwas passendes für mich gefunden. Für die Kinder gibt es selbstverständlich eine Kinderkarte mit den Klassikern wie Fischstäbchen und Co. Die wurden es dann natürlich auch.

Am ersten wirklichen Tag im Hotel, war es zum Frühstück kalt und windig. Es regnete dann auch noch etwas und wir verbrachten die ersten paar Stunden ganz gemütlich mit Buch und Zeitung im Hallenbad-Bereich wo L. sich mit anderen Kindern in das Badewannen-warme-Wasser stürzte und sich richtig wohl fühlte. Für uns auch ideal, denn so waren wir nah bei ihm, wenn er was brauchte, aber auch gemütlich genug um etwas zu entspannen.

Kurz vor Mittag gings dann an den Strand. Etwas wolkig aber herrlich … wit holten uns eine Kleinigkeit von der Strandbude nebenan. Toast & Salat. Klassiker – schnell, gut und vorallem günstig. Der Eiswagen konnte kaum erwartet werden. Herrlich so ein Strandleben!

Für den zweiten Abend reservierte G. schon einen Tisch im Laguna, in dem wir auch letzten Sommer waren. Der Abend war extrem anstrengend, L. war schon sehr müde, konnte und wollte nicht mehr sitzen, es war ihm langweilig und das Essen dauerte ihm zu lange. Wir hatten – leider – nur UNO und Malbuch mit. Den Fehler machen wir nicht nochmal. Das Essen wie im Vorjahr ausgezeichnet aber eben auch nicht günstig. Gut besucht und kaum waren wir gegen 20.30 Uhr wieder draussen, war auch schon wieder eine Schlange vor dem Restaurant. Also am besten wirklich reservieren!!

So verbachten wir unsere Tage zwischen Strand & Pool. Gemütlichem Mittagessen am Strand. L. durfte sich das iPad nehmen um auch ein bisschen “Mittagspause” zu machen & wir nutzen die “Ruhepause” um zu dösen oder ein Buch zu lesen. Sonst wurden Sandburgen und Meerjungfrauen gebaut, der Ball geworfen, umgegraben und viel im Pool schwimmen geübt …

Am zweiten Abend lud uns G. is Da Guido ein, etwas ausserhalb aber traumhaft. Etwas teuer aber kinderfreundlich und im Garten gabs sogar eine Art Spielplatz. Perfekter gings nicht. Gelsen waren etwas lästig aber sonst sensationell. Fesch, modern und mit viel Flair. Das Service überfreundlich aber nicht unangenehm … und das Essen köstlichst!! (Quite expensive)

Am letzten Abend schlenderten wir durch die Einkaufsstrassen und saßen uns in die nächst-beste Pizzeria … unspekatakulär aber gut. Pizza war günstig, sie hatten Glutenfreies Bier für mich und für die Kinder “Play-Computer” … so kam jeder auf seine Kosten. Zum Abschluß gingen wir erstmals mit L. in die berühmten Sala Giochi. Er war selbstverständlich im Glück … ich Anfangs auch, Kinderheitserinnerungen und ich bin ein RIESEN Airhockey Fan & Freak … aber das ist schon ordentlich teuer diese Chips / Chitons zu kaufen …

Die Zeit verging wie immer unfassbar schnell und wir mussten schon wieder zusammen packen. Wir fuhren am Donnerstag über Udine, wie immer zum Shoppen bei Maison Du Monde und im Carrefour und übernachteten noch eine weitere Nacht in Kärnten bei Freunden.

Zusammenfassung Hotel:

Die paar Tage dort waren – in der Nebensaison – SAU teuer. Aber wie gesagt, dieses Jahr unser einziger Urlaub im Sommer und somit haben wir uns diesen Luxus gegönnt & geleistet.

Das Hotel ist riesig, super modern und luxuriös. Es fehlt wirklich an GAR nichts. Man bekommt gratis Flip Flops, noch dazu in einer feschen Farbe. Ein Strandbag aus Jute und innen foliert, damit man auch gut die nassen Sachen transportieren kann, denn der Weg vom Zimmer an den Strand ist schon ein Stück. Zu Hause verwende ich das Sackerl zum einkaufen. Ist einfach fesch und wirklich praktisch.

Selbst Bademäntel für die Kleinen waren im Zimmer vorhanden. Das war schon ziemlich cool!

Der Boradwalk ist so wunderschön zum Strand. Am Abend kitschig romantisch, aber leider wirklich brenn heiß um die Mittagszeit!! Nie ohne Schuhe oder Flip Flops drüber laufen. L. & ich haben diesen Fehler einmal gemacht und 2 Tage später immer noch gespürt …

Das Personal ist unfassbar höflich, zuvorkommend und super freundlich. An jeder Ecke bekommt man über den Tag verteilt frische, kuschelweiche, duftende Handtücher. Somit hat man nie ein nasses und die Kinder sind immer gut abgetrocknet.

Das Frühstücksbuffet ist eine Klasse für sich. Vegan, Lactosefrei, Glutenfrei, Asiatisch, Detox … und vieles mehr lassen wirklich keinen Wunsch offen, bzw. ist für jeden Allergiker oder sensiblen Magen etwas dabei. Es fehlt an Nichts!

Die Zimmer sind modern, sauber, besonders geräumig und gemütlich. Man hat viel Platz zum abstellen, kann sich auch zu Dritt im Familienzimmer mit extra Bett gut bewegen und auch das Bad ist geräumig. In der Dusche könnte man leicht eine Pary feiern, und auch so hat man viel Abstellfläche und “Verstauungsmöglichkeiten”. Kasten-Space für die Klamotten ist etwas klein, vorallem wenn ich daran denke, dass manche wirklich eine Woche, bzw. auch 2 gebucht hatten … das wäre mir wahrscheinlich zu wenig, obwohl ich, wie schon oben erwähnt, diesmal wirklich top gepackt hatte. Immer nur “Outfits” und diese wirklich perfekt auf unsere Abend/Tagespläne abgestimmt …

Am Strand kann man sich so viele Liegen wie man benötigt “nehmen”. Nach dem Prinzip “First Come, First Serve” … Somit hatten wir immer 4 Stück, damit ja jeder ein Sonnen und oder ein Schattenplätzchen für sich hatte. Vor Ort gibt es einen Strand-Security, der wimmelt die ganzen Strandverkäufer ab, was ich sehr angenehm fand und auch hier gibt es Handtücher über Handtücher.

Es gibt ab (glaube ich) 14.00 Uhr einen Kids Club bis ca. 19.30 Uhr – den wir aber aufgrund unserer kurzen Aufenthaltszeit nicht nutzen.

Einen super Gym mit toller Aussicht an den Strand und einen mega Wellness, bzw. Spabereich in dem Kinder nicht erlaubt, erwünscht sind.

Die gratis Tiefgarage ist ein Traum.

Alle die es sich leisten können oder wollen, denen kann ich dieses Hotel wirklich nur ans Herz legen.

Wenn ich irgendetwas vergessen habe zu erwähnen, schreibt mir bitte, dann beantworte ich gerne alle noch offenen Fragen dazu!!

Wir hatten wirklich wunderschöne und erholsame Tage und ich denke, wir werden wieder kommen. Wobei, ich muss auch sagen, jetzt wo wir ab September ein Schulkind haben … überlegen wir den nächsten Sommer dann schon auch 2 Wochen am Stück wegzufahren, bzw. zu urlauben … und dann eventuell sogar auf einer kleiner Insel … Mykonos ist unser Favorit … mal schauen. Ihr werdet auf alle Fälle davon lesen!

 

HAPPY FRIDAY MAMIs ❤

P.S. Dieser Urlaub war KEINE KOOPERATION. Aber eine offensichtliche Markennennung des Hotels in Jesolo ALMAR. 

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