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THE JOURNEY – UPDATE

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Am Sonntag war ich auf einer ganz toll organisierten und entzückenden Babyshower.

Alles in Weiß & Rosa, Pastelltöne wohin das Auge reichte. Es wird natürlich ein Mädchen. Eine Freundin von mir bekommt im Juli ihr erstes Kind. Aufregend. Spannend. Wir freuen uns so sehr mit Ihr. Ein Wunschkind.

Ich freue mich immer sehr, wenn Freundinnen von mir, aber auch Mit-Menschen, Bekannte, die ich nicht so gut kenne die freudige Nachricht einer Schwangerschaft verbreiten.

Jedoch hat diese Freude immer einen leicht schalen Beigeschmack. Denn es sind dann immer die anderen die schwanger sind … und nicht ich. Nicht wir.

Wie die meisten von Euch wissen, probieren Georg und ich doch schon wieder eine ziemliche Zeit schwanger zu werden. Mit BabyNr.2. Lucian war ja, nach meiner Endometriose Diagnose eine ziemliche Überraschung. Ein sogenanntes Miracle Baby.

(Falls Ihr den Anfang zu THE JOURNEY verpasst habt könnt Ihr den Part1, Part2 & Part3 hier nachlesen!)

Da es seit dieser Serie schon wieder etwas her ist, und es auch hier wieder ein “Update” gibt, fühle ich mich – in gewisser Weise – verpflichtet Euch dieses auch mittzuteilen. Denn Ihr habt mich immer wieder unterstützt, mir entzückende Mails & Messages geschrieben und mir auch immer wieder Hoffnung gegeben. Hoffnung, dass auch wir noch ein Baby bekommen werden. Und diese Hoffnung gebe ich nicht auf.

Da ich im März bei einer Freundin – auch – auf einer Babyshower das Thema wieder mal anschnitt, wurde ich gefragt ob ich in der letzten Zeit mal eine weitere Meinung eines anderen Arztes eingeholt hätte. Auf diese Idee wäre ich nicht gekommen. Ich war ja wirklich sehr zufrieden mit meiner Gyn. Hatte ich ihr ja Lucian zu verdanken.

Aber die Idee, der Vorschlag einer weitern Meinung lies mich nicht mehr los und so beschloß ich eine weitere Gyn aufzusuchen. Ich war unsicher, etwas skeptisch, aber wer weiß. Frischer Wind würde der Situation nicht schaden.

Nach einem sehr ausführlichem Gespräch und einer Routine-Untersuchung bekam ich eine Überweisung fürs Labor. Hormonstatus. Eine Überweisung zum Röntgen. Eileiterdurchlässigkeitstest. Und Georg bekam natürlich auch eine. Ein Spermiogram. Bis auf die Eileiteruntersuchung hatten wir alles schon mal und es waren bekannte Untersuchungen/Tests.

Das Röntgen mit der Kontrastflüssigkeit um die Durchlässigkeit der Eileiter zu prüfen war äußerst unangnehm, aber schnell vorbei. Dann das Resultat. Polypen in der Gebärmutter. Auch das noch. Und warum finden wir die erst JETZT???

(Polypen sind nur, zumindest habe ich das so verstanden, bei abgebauter Schleimhaut – wenn überhaupt via Ultraschall – sichtbar. Geht man also immer “zum falschen Zeitpunkt” zum Arzt, bzw. zum Untraschall, kann es dauern bis diese Biester entdeckt werden…)

Sofort malte ich mir eine weitere Bauchspiegelung (Laparoskopie) aus und war den Tränen nahe. Meine erste & letzte war Oktober 2011. Der Eingriff ansich easypeasy. Jedoch hatte ich so argen Schmerzen danach. Nämlich von dem Gas das sie einem in den Bauchraum pumpen um genügen Platz zu haben. Es waren schlimme Tage und noch schlimmere Nächte. Ich wollte diese Prozedur nicht nochmals über mich ergehen lassen.

Freundinnen meinten, aber wenn dabei ein Baby rauskommt, also nach dem Eingriff, wäre es doch diese Schmerzen allemal wert. Oder nicht? Oder nicht? Ich war mir nicht ganz sicher. War es das? Natürlich schon, aber ich hatte so bammel.

Aber jede Aufregung war umsonst, denn als ich zur Nach-Besprechung des Röntgen bei meiner neuen Gyn saß, erklärte mir diese, dass es nur eine kleine Ausschabung sei. Ich könnte am OP Tag in der Früh einchecken und am Nachmittag, wenn es mir gut ginge, gleich wieder nach Hause.

Pfuuuuuhhh… na wenn das so ist.

Wir machten gleich einen Termin aus und ich freute mich … irgendwie. Wir haben etwas gefunden was der “Fehler” sein könnte und wir haben auch eine Lösung angeboten bekommen. Daumen drücken.

Der Termin rückte immer näher und ich wurde schon etwas nervöser. Georg begeleitete mich, wie immer, ins Spital und verließ mich erst als ich in den OP geschoben wurde. Ratzfatz war ich weg und wachte eine Stunde später wieder auf. Alles halb so wild. Etwas müde und leicht schwindelig aber gut. Um 3 am Nachmittag war ich schon wieder am Weg nach Hause. Schmiss mich auf die Couch und genoss ein bisschen Ruhe und Schlaf.

… Es ist Samstag, der erste Tag nach der OP. Ich habe keine Schmerzen. Keine Blutung. Es geht mir, bis auf etwas Kreuzweh, sehr gut. Georg ist mit Lucian zu seinem Vater gefahren, damit ich mich auch wirklich in Ruhe erholen kann. Und das tue ich. Ich habe den Tag mit einem herrlichen Frühstück begonnen, etwas Yoga und dann mich auf die Couch geschmissen um mich meinen Lieblings-Serien zu widmen.

So Baby Nr. 2. Der Ofen ist gereinigt und bereit für Dich. Aber erst ab dem nächsten Zyklus. Ein bisschen Pause wurde uns schon noch verschrieben. Aber von mir aus, von uns aus, kanns los gehen. Wir sind bereit. Aber sowas von. This is exciting und ich halte Euch natürlich wie immer auf dem Laufenden! Wish me luck!

HAPPY WEDNESDAY – HAPPY HUMPDAY – MAMIs❤

Dieser Song könnte nicht besser passen!! THE JOURNEY mit ihrem HIT NEVER STOP BELIEVING !!”

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