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COOKIES ROOM

… ich öffne die IKEA Seite auf meinem Handy zum Gefühlten 100. Mal in den letzten Wochen. Produkte; Kinder & Babys.

Prinzipiell nichts ungewöhnliches. Doch diesmal schaue ich nicht für L., ich schaue für unser Baby. Unser Baby. Diese Worte müssen immer noch und immer wieder sacken. Wie sehr hatte ich es mir gewünscht und nun ist es wirklich so. Wir erwarten noch ein Baby. Noch ein Kind. L. ist dann nicht mehr ein Einzelkind. (Unter dem er in meinen Augen mehr „gelitten“ hat als wir…)

Hätte ich nicht vor ein paar Wochen dieses 5cm große, kleine Menschlein am Ultraschallbild bei Fetomed hüpfen und strampeln gesehen, das kleine Herz laut und stark klopfen gehört, dann würde ich es teilweise immer noch nicht ganz glauben können.

So lange haben wir davon geträumt, so viel haben wir über uns ergehen lassen. Und dann – mit einem IVF Versuch hats geklappt. Einfach so. Ich kann mein Glück, unser Glück kaum in Worte fassen. Es ist so wunderbar. Es ist so toll.

Und seit sich mein Gefühl eines Mädchens auch noch bestätigt hat, schwebe ich auf Dauerwolke 7. Ein kleines Mädi. Unsere Cookie. (Unser Projekt Name).

Tja, also plane ich auch seit Wochen schon das nicht existierende Kinderzimmer. Denn, wie die meisten wissen, haben wir ja vor 2 Jahren umgebaut. (Und ja, ich weiß ich schulde Euch ganz dringend noch ein HOME UPDATE! Und es wird kommen! Sobald ich im Mutterschutz bin und VIEL Zeit habe, werde ich mich daran machen! Promise!!)

Haben das beste aus unserer schon unfassbar tollen und geilen Wohnung über die ich auch täglich unendlich dankbar bin, herausgeholt. L. hat nun ein eigenes kleines Bad mit Wanne, WC und Waschbecken. Gleich neben seinem Zimmer. Das war wichtig und ist so praktisch, denn da wir in einer Maisonette Wohnung wohnen., hatten wir bis zu unserem Umbau nur ein gemeinsames Bad unten. Zwar mit Wanne und Dusche, aber unpraktisch – in meinen Augen – mit einem Kleinkind und dann auch mal Teenager der sich zurück ziehen möchte.

Also L. hat alles was er braucht. Ein tolles großes Zimmer (ca. 12m2), ein eigenes kleines Bad und auf der Gallerie, gleich vor seinem Zimmer hat er seinen heißgeliebten Schreibtisch stehen. Da sitzt er und malt, liest, rechnet …. Wir sind auch super zufrieden mit unserem jetzt etwas größerem Schlafzimmer, seit wir die Kästen hinunter gestellt haben und eine Mini-Garderobe für uns gegenüber unserem neuen Bad unten haben. Wie gesagt, in unseren Augen ist sie einfach perfekt. Unsere Wohnung. Perfekt für 3 Menschen.

Ja, aber jetzt kommt eben noch ein kleiner Mitbewohner dazu. 7 Jahre nachdem unser erstes Kind zur Welt kam. Somit ist der Altersunterschied VIEL zu groß um die beiden in ein Zimmer zu stecken. Keine Frage, für die Anfangszeit gibt es in unserem Schlafzimmer genügend Platz. Aber es wird eng. Und es ist keine Dauerlösung! …

Bis wir uns jedoch überlegt haben wie es weiter gehen soll, wo wir hin sollen und können … richte ich mal das kleine Eck für unsere Tochter bei uns im Schlafzimmer ein … und nach langem hin und her habe ich, denke ich, die perfekte Lösung …

 

  1. Gitterbett brauchen wir ein Neues. Und diesmal nehme ich die kleinere Variante. 120×60. Hätte damals auch bei L. gereicht … und diesmal etwas günstiger. Von IKEA. Ursprünglich wollte ich das Natur-Gitterbett von IKEA haben. SNIGLAR um günstige 44,99 Euro (für IKEA Family Mitglieder) – bei diesem hätte ich die Stäbe schwarz lackiert. Hab dazu ein entzückendes Bild auf Pinterest entdeckt. Und obwohl ich finde Schwarz geht immer – im Gegensatz zu meiner Mami – find ich es irgendwie doch eine Spur zu hart, vor allem jetzt, wo wir wissen dass es ein Mädchen wird, haben wir uns dann doch für die etwas verspieltere Variante und somit etwas „teurere“ Ausführung entschieden. Das Gitterbett SOLGUL. Neu im Sortiment. Kostet zur Zeit für IKEA Family Members – 62,10 Euro. Das ist vertretbar.
  2. Die Wickelkommode, L. hatte eine von Pinolino, die ich meiner Schwester überlassen habe, die letzten April zum ersten Mal Mami wurde. Und irgendwie habe ich das Gefühl, sobald es keine offizielle Wickelkommode mehr ist, muss es umso mehr seine Funktion als stink normale Kommode erfüllen können. Also wieder ab zu IKEA. Nach langem hin und her wird’s nun die HEMNES KOMMODE in Weiß. Die mit den 3 Laden. Die andere fände ich toll, aber ist für unsere momentan Lebens-Wohn-Situation VIEL zu groß! Mit 129 Euro auch total im Budget. Ich werde die Knöpfe durch goldene Griffe ersetzen. Ich hab zwar schon welche im Auge, jedoch könnte sich das noch ändern …
  3. Als Wickelaufsatz habe ich von so vielen Seiten die PUCKDADDY Wickelaufsätze empfohlen bekommen. Also, wird’s auch eine von dort! Super praktisch, und wenn wirs nicht mehr brauchen, einfach abmontieren und die Kommode als reine klassisches Kommode verwenden. Perfekt. Der Wickelaufsatz für den wir uns entschieden haben kommt auf ca. 30 Euro. Also liegen wir mal bei ca. 221 Euro.

Matratze kommt natürlich dann noch dazu. Ein bisschen Schnick Schnack um die „Baby Ecke“ bei uns im Schlafzimmer auch etwas individuell zu gestalten … somit versuche ich trotzdem mit allem unter 500 Euro zu bleiben! … Wish me luck. 😊 Wir haben ja doch noch das ein oder andere Teil von L. über, und da wir damals nicht wussten ob Bub oder Mädchen, hielten sich unsere Einkäufe in Neutralen Farben.

Die restlich abgebildeten Dinge, bis aufs Moses Basket haben wir nicht besorgt, sondern gelten mal als Inspiration für mich, für Euch … um dem ganzen einen abgerundeten Touch zu verleihen. Freue mich auf Ideen und oder Tips von Euch! Werde versuchen nicht all zu viel in Rosa zu kaufen/verwenden … denn schließlich ist das alles ja auch bei uns im Schlafzimmer. Sollte halbwegs dazu passen, aber dann auch mal eigenständig in einem Zimmer schön und auf einander abgestimmt sein.

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